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Die Ransomware Wanna Cry hat etliche PCs lahmgelegt. Seit Freitag, dem 12. Mai, sind mindestens 200.000 Personen oder Unternehmen in mehr als 150 Ländern betroffen. Eine Ransomware verschlüsselt die Daten auf dem befallenen PC und droht mit der kompletten Vernichtung der Daten, sofern der Nutzer nicht eine Art Lösegeld bezahlt, im Falle von Wanna Cry in Form der Cyberwährung Bitcoins. Das Bundesinstitut für Sicherheit in der IT Technik hat einige Informationen rund um den Cyber Angriff und die Ransomware Wanna Cry bereitgestellt. Da auch viele Firmen betroffen sind, deren Schaden durch den Ausfall der PCs deutlich höher ist das Lösegeld, funktioniert diese perfide Methode leider auch in einigen Fällen. Doch die Angriffswelle scheint nun vorerst gestoppt worden zu sein, so berichtet auch das Handelsblatt unter Berufung auf die europäische Polizeibehörde Europol. Normalerweise sollte man bei einem vergleichbaren Vorfall davon ausgehen, dass die Nutzer, auf deren PCs die Ransomware aktiv wurde, meistens selber eine Mitschuld tragen. Denn damit ein derartiger Schädling aktiv wird, muss er erst installiert werden, beispielsweise über das ffnen eines Email Anhangs durch einen fahrlässigen Nutzer. Im Falle von Wanna Cry kommt allerdings eine Besonderheit hinzu: Wanna Cry nutzt eine Sicherheitslücke in Windows, die der US Geheimdienst NSA zuvor offenbar schon genutzt hatte, und verbreitet sich durch diese Lücke über das Netzwerk auch auf andere Systeme, die im gleichen Netzwerk eingeloggt sind.

Daher reicht es praktisch aus, dass beispielsweise ein einziger Krankenpfleger in einem Krankenhaus an einem PC zu nachlässig mit einer email umgeht, um alle PCs im Krankenhausnetzwerk zu infizieren. Bei vielen Firmen konnten allerdings trotzdem einige Computer rechtzeitig herunterfahren, da sie den Angriff erkannt hatten. Microsoft sieht sich nun von einigen Seiten mit Vorwürfen bombardiert, denn teilweise wird der Vorwurf laut, die Windows Lücke sei bewusst und auf Geheiß des Geheimdienstes als Hintertür eingebaut wurde. Wahrscheinlicher ist aber laut derzeitigem Stand, dass die NSA lediglich die Lücke entdeckte und nutzte, ohne Microsoft zu informieren. Denn immer wieder würden Firmen wie Microsoft seitens von Regierungen oder Geheimdiensten dazu gedrängt, Lücken in ihre Software einzubauen. Microsoft kritisierte daher auch die Regierungsverantwortlichen und sieht den aktuellen Fall als mahnendes Beispiel dafür, was passieren kann, wenn die Politik oder die Geheimdienste Hintertüren in Betriebssystemen verlangen. Zum anderen wurde die Lücke bereits vor einer Weile durch anonyme Hacker aufgedeckt, so dass Microsoft schon im März ein Update bereitstellte, welches die Lücke schloss. Vor allem bei größeren Unternehmen muss man daher auch die Frage stellen, warum diese das sicherheitsrelevante Update nicht schon längst installiert hatten beziehungsweise noch immer Windows Versionen nutzen, die keinen Sicherheitssupport mehr erhalten. Inzwischen hat Microsoft allerdings auch einen Patch für ältere Windows Versionen wie Windows XP bereitgestellt, wie auch unsere Kollegen der PCGamesHardware berichten.
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