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um ehrlich zu sein, auch für die zukünftige Generation, dürfen Sie nicht einmal das Haus so Verkaufen wie es ist, da Sie den „Inhalt“ kennen. Ansonsten schweigen Sie bewusst vorhandene gravierenden Mängel. Das ist eine tragische Situation. Sanieren würde fast Abriss bedeuten, da es die tragende Strukturen sind, die durch die Dämmung vergiftet sind. im Klartext: Abriss und Neubau. Was die Bodenplatte betrifft, haben Sie bestimmt Pläne mit Statik erhalten, wenn nicht beim Bauarchiv nachfragen. Die Statik dann überprüfen ob es Streifenfundamente unter der Platte gibt oder nur sog. Frostschürze. Ein weiteres Problem ist die fehlende Dämmung unter der Platte, vermutlich nur eine dünne Lage Kies. Man hat damals für viel Geld sehr billig gebaut, und tausende von Leute sind da reingefallen. Sie können auch ein Haus in Holzständerbauweise bauen, es ist leichter als Massivbau. Sie müssen dabei denken dass bei Neubau der neue Wärmutznachweis einbehalten werden muss, der es in dieser Form 1978 nicht gab. Nach meine Unterlagen kostet der Abriss zwischen 10 und 16 je m umbauten Raum mit Maschineneinsatz.

Tja, wir sind so weit gekommen, das wir jetzt Häuser aus dem Ende der 70er Jahre beseitigen müssen. Es gibt ja durchaus Fertighäuser die architektonische Qualitäten aufweisen. Hier würde ich eher eine Sanierung überlegen. Die meisten Fertighäuser finde ich allerdings äußerst hässlich und auch vom Raumzuschnitt nicht zeitgemäß. Dann würde ich auch für Abriss plädieren.

Grundsätzlich eignet sich die Bodenplatte auch für ein Massivhaus, näheres muss der Statiker bestimmen. Die Wärmedämmung können Sie auch komplett auf der Sohlplatte vornehmen, was ich sowieso für sinnvoller halte. Wenn Mittel vorhanden sind , und sonst stellte sich die Frage nicht ernsthaft , wäre ein HolzrahmenNeubau auf vorhandenem Fundament mit zusätzlicher Dämmung denkbar .

FertighausVetter Stasch Unternehmen Bau GmbH Rainer Stasch

Hallo Frau Graue,

natürlich wird nicht jede/r in einem Holzschutzmittel verseuchten Fertighaus krank. Das ist genau wie bei den Rauchern oder den Asbestarbeitern. Manche erwischt es nie und manche erst nach 30 Jahren. Aber die Chance zu erkranken ist ziemlich hoch. Und das PCP krebsauslösend sein kann steht wissenschaftlich nicht in Frage.

Lösung des Problems!Hallo, ich habe neulich mein Fertighaus modernisieren lassen, da ich auch mit dem muffeligen Geruch probleme hatte. Die Sanierung die ich habe machen lassen, ist ziemlich neu und einzigartig auf dem deutschen Markt. Vorteile sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz enorm erhöht kein muffeln mehr Fassadengestaltung wesentlich schöner Brand /Schallschutz doppelt so gut! formaldehydfreie Materialien U Wert enorm verbessert Ich kann Ihnen gerne Infos zukommen lassen. Das würde mich auch sehr interessieren. Und auch, wer der Anbieter ist.
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