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SpeichermasseIch sehe den größten Unterschied in der Wärmespeichermasse und im Aufwand für den Aufbau. Die Specksteinofen, die ich kenne, bestehen aus Gusseisen oder Stahl und haben an den Seitenwänden Specksteine. Die Specksteine dienen der Wärmespeicherung und abgabe. Der Kachelgrundofen wird gemauert und hat eine wesentlich größere Speichermasse. Er gibt also wesentlich später als der Specksteinofen die erste Wärme ab, ist aber dafür auch wesentlich länger warm, da er mehr Wärme speichern kann. Wird der Kachelofen mit Lüftungsgittern versehen, so liefert er auch Konvektionswärme, was das Zimmer schneller erwärmt.

Kachelöfen (allerdings für Braunkohle) hatte ich noch bis vor 10 Jahren. Ich finde sie wesentlich angenehmer, da sie größer sind als die Specksteinöfen und man wunderbar an ihnen rumlümmeln, Wäsche trocknen und vieles mehr kann. deshalb ist die versottungsgefahr bei einem specksteinofen sehr gross. ein in lehm oder ziegelbauweise errichteter grundofenbausatz hat in der regel das doppelte gewicht eines specksteinofens gleicher grösse. dies ermöglicht heizintervalle von bis zu 24 stunden. Dazu reichen 1,5 to gut aus. Die Sache mit der höheren Versottungsgefahr bei Specksteinöfen wischt Herr Schauer ohne Gegenargument salopp einfach mit „Blödsinn“ weg. Das dürfte für Suchmaschinen reichen; )

Ansonsten finde ich Lehm schöner, aber das ist Geschmackssache.

Viele GrüßeVersotten ?

Meiner Meinung nach tritt das Versotten doch eigentlich nur bei einem Schornstein auf. Feutigkeit dringt durch das Schornsteinmauerwerk und tritt auf der Wohnraumseite aus.

Bei einem neuen Systemschornstein mit Innenrohr, Dämmung und Mantelstein ausgeschlossen.

Kann mir daher nicht vorstellen, das bei einem Ofen, ( da wo die Temperaturen über 100 C liegen) noch Feuchtigkeit in den Stein ( egal ob Speckstein oder Schamotte )eindringt und dann auf der Wohnraumseite austritt.

Der Ofen wird etwa 2 3 Stunden geheizt ,dabei benötigt er etwa 20 25kg Holz,dann wird die Luftzufuhr geschlossen und der Ofen beginnt zu „wirken“,er ist etwa 22 24 Stunden warm ,davon etwa 16 20 Stunden effektiv !Beispiel :Zur Zeit ist es hier 6,5 C und es pustet durch die Sparren ein wenig ins Haus!Der Ofen wurde heute morgen geheizt und seit 12 Stunden aus ,im Haus ist es 20,4 C warm ,am Ende des Raumes gemessen,der Ofen steht etwa 7m vom Messpunkt entfernt !Ich empfinde die Wärme als sehr angenehm und ich denke wenn ich die Decke wieder zu habe und es nicht mehr zieht wird es auch im Winter angenehm warm !
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