parajumper gobi Sodomie in Dänemark grundsätzlich nicht verboten

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Der dänische Rat für Tierethik hält ein Verbot von geschlechtlichen Handlungen zwischen Mensch und Tier nicht zwingend erforderlich.

Die Meinung gilt, sofern Sodomie keine Rolle in Sex Shows und Pornofilmen spielt.

Von den 10 Mitgliederstimmen war nur eine für ein Sodomie Verbot. Die übrigen Mitglieder des Gremiums hielten die bisherige Gesetzesgrundlage als ausreichend.

Ein Politiker äußerte sich über die Entscheidung negativ und regte an, die Angelegenheit durch einen Volkentscheid beschließen zu lassen.

Sexuelle Kontakte zwischen Tieren und Menschen waren in Deutschland durch 175b StGB verboten. Die widernatürliche Unzucht, welche von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit Gefängnis zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden. ( 175b in der Fassung vom 28. Juni 1935). Die Strafbarkeit wurde 1969 durch die Große Strafrechtsreform aufgehoben. Gewisse Grenzen setzen hier weiterhin die Tierschutzgesetze und, falls es sich um fremde Tiere handelt, Gesetze gegen Hausfriedensbruch (123) und Sachbeschädigung (303). das zigfache Vervielfältigen), ist weiterhin strafbar nach 184a StGB. Rein der Besitz hingegen ist erlaubt.

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In Deutschland sind sexuelle Handlungen mit Tieren erlaubt. Stichpunkte hierzu sind das Tierschutzgesetz, wie auch „Erregung öffentlichen rgernisses“. Ersteres ist der Fall, wenn derjenige sein Tier vergewaltigt oder dabei mißhandelt. Dies wird dann auch nicht mehr als Zoophilie bezeichnet. Letzteres hingegen dürfte kaum Probleme bereiten, da wohl niemand in aller ffentlichkeit Sex mit seinem Partner ausüben wird. Anders sieht es mit der Veröffentlichung von Filmen, Bildern und Geschichten mit zoophilem Inhalt aus. Auch ist jegliche Werbung für derartiges Material untersagt. Dieses wird als harte Pornographie eingestuft. Daher ist in Deutschland nichts in dieser Art frei erhältlich. Ausnahmen bilden hierbei künstlerische Darstellungen und „sachliches Informationsmaterial“.

Die Herstellung von solchem Material für den Eigenbedarf ist in Deutschland erlaubt. Der Import nach Deutschland auf dem Postweg ist durch Par.184, Abs.1, Nr.4 untersagt.

Laut einer Aussage sind im Gegensatz zu Deutschland sexuelle Handlungen mit Tieren nicht erlaubt. Personen, die vom Arm des Gesetzes erwischt würden, müßten mit einer Einweisung in eine psychiatrische Anstalt rechnen. Dies würde jedoch nicht den internationalen Vereinbarungen der APS, welche in der DSM (Siehe 3.13) nachzulesen sind, entsprechen.

Liest man die Gesetzestexte, so wären zoophile Handlungen keineswegs strafbar. Jedoch sind einige Punkte nicht genau definiert, so daß je nach Auslegung eine Strafbarkeit gegeben wäre. Strafbar sind jedoch wie in Deutschland auch der Vertrieb aller Darstellungen in Druckwerken, Laufbildern, oder sonstwie wie auch der Import, Export und Transport von selbigem und die Zugänglichmachung von solchen Werken. Nach den Gesetzen ist nur der Besitz und die Herstellung für den Eigenbedarf straffrei (Par.207a, Par.220). Pressemeldung.

Vom Nationalrat wird eine Verschärfung des Art.197 gefordert

(Motion vom 10.3.1997 Strafbarkeit von Besitzern verbotenerschon der Besitz dieser Pornographie strafbar werden soll.

Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen. konstruiert (weil das Sexualverhalten in manchen Fällen eben dem Instinkt des Tieres entspricht, wie eben bei Rüden). Selbst, wenn es ihn gäbe, wäre die Relevanz dieses Willens sehr fraglich, weil darauf im Umgang mit Tieren generell kaum Rücksicht genommen wird. Es fragt ja auch niemand das Pferd, ob es geritten werden will. Wenn das Tier beim Sex verletzt wird, greift wie gesagt das Tierschutzgesetz.

In anderen Ländern herrschen andere Auffassungen, die „guten Sitten“, sprich der gesellschaftliche Konsens im weitesten Sinne, sind dort noch weitergehend als in Deutschland gesetzlich kodifiziert.

Man sollte sich die Frage stellen, inwieweit man andere bevormunden darf, weil man ihr Verhalten persönlich ablehnt, ja dadurch sogar angeekelt wird. Das ist gerade dann heikel, wenn eine weit überwiegende Mehrheit über das Verhalten einer Minderheit „urteilt“ die Versuchung ist groß, sich der Meinung der Masse anzuschließen. die rammeln einfach alles, was ihnen gerade in die Quere kommt. konstruiert (weil das Sexualverhalten in manchen Fällen eben dem Instinkt des Tieres entspricht, wie eben bei Rüden). Selbst, wenn es ihn gäbe, wäre die Relevanz dieses Willens sehr fraglich, weil darauf im Umgang mit Tieren generell kaum Rücksicht genommen wird. Es fragt ja auch niemand das Pferd, ob es geritten werden will. Wenn das Tier beim Sex verletzt wird, greift wie gesagt das Tierschutzgesetz.

In anderen Ländern herrschen andere Auffassungen, die „guten Sitten“, sprich der gesellschaftliche Konsens im weitesten Sinne, sind dort noch weitergehend als in Deutschland gesetzlich kodifiziert.

Man sollte sich die Frage stellen, inwieweit man andere bevormunden darf, weil man ihr Verhalten persönlich ablehnt, ja dadurch sogar angeekelt wird. Das ist gerade dann heikel, wenn eine weit überwiegende Mehrheit über das Verhalten einer Minderheit „urteilt“ die Versuchung ist groß, sich der Meinung der Masse anzuschließen.
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