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überputzen können Sie Bitumen nicht, ich fürchte Ihnen bleibt nichts weiter übrig als das Zeug wieder runter zu holen. Bauphysikalisch ist es eh Unfug.Wenn Sie es absolut nicht runterholen wollen bleibt nur die Möglichkeit Perimeterdämmung mit Bitumendickbeschichtung aufzukleben, diese zu Armieren und dann mit, beispielsweise, einem Feinfilzputz zu überputzen.Gehen Sie aber hier sicher, das es sich tatsächlich um Bitumen, und nicht um einen Teeranstrich handelt.Prüfen können Sie das indem Sie einen mit Verdünnung getränkten Lappen an der Oberfläche reiben.Bitumen löst sich, Teer nicht.ganz Olaf aus Sachsenschwach in der Erinnerung habe ich, dass Deitermann mit Dichtungsschlämme den bergang herstellen kann. Ist aber schon zu lange her, der Vortrag bei Seeling. Vielleicht mal dort anrufen: 0351 207980 (Nummer ist auch schon älter.)Die Frage nach der Art des „schwarzen“ Materials ist aber enorm wichtig !Außerdem war war für die Planung der Höhe der Abdichtung zuständig ? Eine Frage der Kostenübernahme. Austrotherm, Styrodur) entweder im System mit Bitumenkleber bzw. im Zweifel mit Tellerdübeln befestigen und hättest eine Perimeter bzw. Sockeldämmung. gibt’s aber hierzu keinerlei Freigabe.Gruss, BorisMan könnteaber auch Fassaden oder Edelstahlgewebe (Ziegelrabitz) verwenden. Diesen über den Sockelbereich spannen und verputzen.Warum der Sockel so hoch abgedichtet wurde geht aus der Frage leider nicht hervor, Fakt ist, das es so ist.Möglicherweise war ein anfüllen für eine Terrasse oder ein Hochbeet geplant. Das ist so selten nun auch nicht das sich in der Bauphase Pläne ändern.Wie dem auch sei, eine Abdichtung kann durchaus auch höher als Gelände 00 gezogen werden und noch mit der DIN 18195 konform seien.Wichtig ist hier, das die nicht UV beständige Bitumendickbeschichtung abgedeckt wird. Ob das nun mit Dämmung oder einer Vorhangfassade geschieht ist dabei nebensächlich.Grüße aus SchönebeckEinmal davon ausgehend, dass Lastfall , Schichtdicken und Verarbeitung vorzüglich sind, kommt es halt wirklich auf die Wand selbst an.beispielsweise sagt die gute DIN 18195 über den Bereich des Anschlusses an die Spritzwasserzone:“Im Bereich der Spritzwasserzone ist die Abdichtung 50 cm über Gelände hoch zuführen, um bei der endgültigen Geländeanpassung 30 cm Spritzwasserschutz sicherzustellen. Damit ein Sockelputz oder ähnliches angebracht werden kann, sollte bei einschaligem Mauerwerk die Spritzwasserzone mit zementgebundener Dichtungsschlämme ausgeführt werden. Die berlappung von Dichtungsschlämme mit Bitumendickbeschichtung beträgt mindestens 10 cm „von 150 cm steht da nichts. Das mag mit 150 cm ja bei Porenbeton, Ortbeton mit Perimeterdämmung und sonstiger Dämmung auf dem Sockelputz funktionieren, doch bei einem möglicherweise feuchten Altbaukeller aus Naturstein oder Ziegelmauerwerk würde ich mich nicht wirklich auf eine Dickbeschichtung in dieser Höhe einlassen. Ein sich ausgleichender Feuchtehaushalt eines alten Sockelmauerwerks sollte über eine solche Maßnahme nicht behindert werden.Wenn hier wie oben angefragt ein Putz aufgebracht werden soll wird das auf Dauer nicht gut gehen, der flexiblere Bitumenanstrich wird mit einem Sockelputz keine dauerhafte Verbindung eingehen.das ist kein Auszug aus der DIN sondern der Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit Kunststoffmodifizierten Dickbeschichtungen (KMB)
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