parajumpers jacken Silver Haze

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Rico stand im Halbdunkel und onanierte gem Es beobachtete ihn dabei niemand. Andreas Augen waren verbunden; seine drei Kollegen waren mit sich selbst besch Im Raum duftete es nach reifem Silver Haze. Die bizarr aussehende Cannabispflanze hatte am letztj High Times Harvest Festival den ersten Preis gewonnen. Rico starrte auf Andreas Hintern. Sie hatte sich ausgezogen und war bis auf ihre Halskette und die dunkle Augenbinde splitternackt. Sie t in der Mitte des Raumes zu „set the controls fort he heart of the sun“. Genussvoll sog sie die Sinnlichkeit des Moments in sich auf. „Geile Schlampe“, brummte Rico vor sich hin, „exhibitionistisches Luder!“. Rico war nicht der Verwegenste in seiner Crew, aber er war es gewesen, der seine Freundin in diese Sache hinein geredet hatte. Sein Penisschaft war stahlhart; fast z dr er an seiner geschwollenen Eichel herum. Im Grunde war es Rico peinlich, als schlechter Mathematiksch da zu stehen Andrea schien ihr Status in dieser Beziehung vollst egal zu sein. Ihr dichtes rotblondes Haar und ihre helle Haut waren das erste, was ihm an ihr aufgefallen war. Dann brachte ihn ihre tiefe Stimme fast um den Verstand. Schon nur, wenn sie halblaut dachte und eine binomische Formel vor sich hin fl regte sich bei Rico eine Erektion. Andrea war eine h Frau und verstand es, sich anzuziehen. Gr standen ihr am besten; meist trug sie R die ihr bis an die muskul Waden reichten, und bunte Gesundheitsschuhe aus einem fernen Jahrzehnt. Rico trug ausschliesslich schwarz. Er war v stoned; sein Oberk hing vorn Er legte seine Hand an ihre H „Mach mit ihr, was du willst, aber keine Penetration heute abend, so war das ausgemacht, klar?“ Andrea zuckte unter Ricos Worten zusammen. Sie geh denen doch nicht nur sich selbst, oder? Pl f sie sich etwas unsicher mit ihrer Augenbinde. Sie zog sie herunter, wandte sich Jo zu und beehrte ihn mit einem langen Zungenkuss, um die M von ihren Mackerall abzubringen. Rico konnte seinen Orgasmus kaum zur und liess von seinem Geschlechtsteil ab. Neben ihm auf dem Sims lag eine perfekt pr Knille. Er w sich Silver Haze reinziehen, aber nicht zu knapp. Andreas weisse Br schimmerten im Neonlicht. Sie waren von hellrosa Nippeln gekr die bei der kleinsten Ber steif wurden. Oh ja, Jo wusste seine Lage zu nutzen. Er spielte an Andreas Br herum und wusste, dass Rico ihm dabei zusah. Stefano hatte einen Ellenbogen am Tresen aufgest und war mit einem glutroten Drink besch Er trug nur blaue Boxershorts, die mit weissen Ornamenten verziert waren. Vor ihm hatte sie schon drei M gehabt, alle aus ihrem Kurs. Nach einem opulenten Abendessen bei Ricos Eltern war sie mit auf sein Zimmer gegangen, das sich direkt unter dem Dach befand. Erst hatten sie ein wenig herumgealbert, dann hatte Andrea ihr Mathematikheft aus der Tasche gezogen und ihm doch tats vorgeschlagen, mit ihr ein paar Gleichungen zu l Er war dabei dicht an sie heran gerutscht, und sie hatte es sich gefallen lassen. Sie hatte wieder eines ihrer umwerfenden gr Kleider getragen an jenem Abend, mit einem sehr grossz Ausschnitt. Der Rand eines weissen Spitzen BHs war zu sehen gewesen. Sanft hatte Rico ihr das Matheheft aus der Hand genommen und ihr den Arm um die Schulter gelegt. Ja, und dann hatte Andrea ihn gek so, wie er noch nie gek worden war. Erst hatte sie z an seinem Ohrl geknabbert, dann hatte sie entschlossen ihren fruchtigen weichen Mund auf seine Lippen gedr und ihm ihre Zunge zwischen die Z gedr Halb besinnungslos hatte Rico an Andreas Rock herumgefummelt und sich ihren Schenkeln entlang hochgetastet. hatte er festgestellt, dass sie unter dem Kleid nackt war. Willig hatte sie ihre Beine ge f ihn und ihm ihre warme, feuchte Muschel dargeboten. Ohne vom K abzulassen, hatte er einen Finger hinein gestossen in seine Kollegin, dann noch einen zweiten. Andrea war rasiert bis aufs letzte H Wenig sp hatte er von ihrem Mund abgelassen. Sie hatten sich aufs Bett gelegt, und er hatte sie geleckt „da unten“. Der Duft, der ihm entgegen str war uns erregend, es war der Duft rothaariger Frauen. S und doch herb, warm und doch k bitter und doch mild. Andrea hatte laut gest als seine Zunge ihre Cliti streifte und sich sogleich die Hand auf den Mund gepresst, damit Ricos Eltern zwei Stockwerke weiter unten sie nicht h konnten. Dann, endlich, war es so weit gewesen. Rico hatte ihr den Rock bis die H hochgeschoben und so Andreas Unterleib frei gelegt. Er hatte ihre prallen Schamlippen bewundert und sie mit den Fingern immer wieder ge um das heisse rote Innere ihrer Muschel zu betrachten. Dann war er ohne weiteres Vorspiel in sie eingedrungen. Mit zusammengepressten Lippen und grossen runden Augen hatte Andrea den Fick des unerfahrenen J sich ergehen lassen und gleichzeitig gewusst, dass er nicht der Richtige war f sie aber besser ihn als Freund als gar niemanden. Mr. Right w schon noch auf sie zu kommen, ganz bestimmt.“Fick sie doch einfach, Jo sagte Stefano mit einem breiten Grinsen auf den Lippen. „Keine Penetration heute abend. Dass ich nicht lache. Unser Rico wird demn so bekifft sein, dass er sich nicht f seine S wird wehren k nicht wahr, Rico?“ Dieser tat einen tiefen Zug aus der glimmenden Knille. „Lass mich auch mal“, liess Andrea sich vernehmen.“ Rico schwankte zur Mitte des Raums und hielt seiner Begehrten mit zitternden H die Cannabisknille an die Lippen. Andrea tat ein paar kr Z w Jo schamlos ihren Hintern knetete. „Set the controls for he heart of the sun“ wurde abgel von einer 30 min Verison von „echoes“. Andrea hatte den Spezialtrack zum Film „Pink Floyd at Pompeji“ mitgebracht. Mit vier M (Rico inklusive) hatte sie bisher geschlafen, und in ihr war brennende Lust erwacht, ein inniges Verlangen, geliebt zu werden, und zwar richtig. „Ich m mich an meinem n Geburtstag von vier M bumsen lassen, Rico.“ Der von Natur aus sehr eifers Rico war zusammengezuckt wie noch nie in seinem Leben. „Gleich von vier hatte er gestammelt. „Ich stelle mir das ganz konkret vor“, hatte sie mit ihrer rauchigen Zara Leander Stimme gesagt und ihn mit ihren blauen Augen angefunkelt. „Erst einmal m ich nur das Feeling erleben, nackt mit vier M zusammen zu sein, irgendwo an einem verlassenen Ort. Mit Kerzenlicht, ein paar Joints, Pink Floyd Musik und verbundenen Augen. Bumsen darf mich nat keiner; keine Penetration also. Wenn ein paar Stunden sp der Groove da ist,
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na ja dann ich es mir noch einmal und gebe dir ein geheimes Zeichen. Ich werde dir meine Halskette zuwerfen, damit du wei Es ist so weit, ich m mich jetzt ficken lassen, und zwar zuerst von dir, mein S Augen waren wieder verbunden. Die Augenbinde stand ihr ausgezeichnet. Sie schmiegte sich an Jo und wusste, dass sie Rico bis zum Gehtnichtmehr provozierte. „Sieh dir das an“, liess Stefano sich wieder vernehmen, „sieh dir dieses geile Luder mal an!“. Es war die Stimme von Ricos und Andreas Mathe Nachhilfelehrer. Er trat aus dem Halbdunkel und ging geradewegs auf seine Sch zu. In der Rechten hielt er ein Gl Bayliss. „F unsere Verf hauchte er und hielt Andrea das Getr an die Lippen. Diese l und begann am Glas zu nuckeln. Jean Paul war gut aussehend. Schon oft hatte Andrea ihren Blick in seinem dunklen, gelockten Haar verloren, und ihre Konzentration hatte sich verfl irgendwo im Universum unerf Verlangens. Jetzt stand er vor ihr, und sie war nackt bis auf Halskette und Augenbinde. Jean Paul nahm sie bei der Hand und f sie zur Bar. Mit seinen kr Armen hob er sie entschlossen hoch und setzte sie auf den Tresen. Andreas Hintern klatschte aufs Holz. „Kommt mal her, ihr drei“, wandte er sich gebieterisch an Rico, Jo und Stefano. Andrea zog die Beine an und st sich mit den H auf dem Tresen ab. Mit einer Kerze beleuchtete Jean Paul ihr r schimmerndes Geschlecht. „Seht euch das mal an! Diese feuchte, geile, s Muschel! Darf ich Ohne Andreas Antwort abzuwarten, legte er einen Mittelfinger an ihre offenen Schamlippen. Mit kreisf Bewegungen reizte er Andreas intimste Stelle und fixierte dabei Rico mit strengem Blick. „Solcherlei Vergn stehen dir erst zu, wenn du die binomischen Formeln beherrscht, junger Mann!“ Rico fiel der Kinnladen herunter, er war aber zu bekifft, um etwas zu entgegnen. Silver Haze tat seine Wirkung; der Boden, auf dem Rico stand, f sich f ihn an wie Watte. „M unser Sch vielleicht rauchen?“ wandte Jean Paul sich wieder an Andrea. Diese nickte, worauf ihr Stefano eine gl Knille in den Mund schob. Sie sahen sich als Crew, obwohl ihnen im Gegensatz zu „echten“ Crews im Grunde das Zeug dazu fehlte. Jean Paul war auf Andreas Anregung hinzu gestossen. Zu f hatten sie sich in einen schneeweissen Chevy gesetzt und waren die lange und gewundene Bergstrasse zum Haus von Stefanos Vater hochgefahren. Verfallende Gartenmauern, dichte Hecken und zwei T verliehen dem Geb genau jenes Lokalkolorit, das Andrea sich f ihr Geburtstagsabenteuer vorgestellt hatte. Scherzend waren sie ausgestiegen Bloss Rico schien etwas bedr Was w sie mit seiner Andrea machen, wenn die Hormone erst mal ausser Rand und Band waren? „Keine Penetration“ war vereinbart. Anz hatte Jean Paul ihren Hintern get als sie zur schmiedeeisernen T hochgegangen waren. Auch waren Rico die Blicke nicht entgangen, die Jo und Stefano getauscht hatten. Tats Andrea trug eine smaragdgr Halskette. W sie sie ihm im Verlauf des Abends zuwerfen?Stefano ging um den Tresen herum und n sich Andrea von hinten. „Ich werde dich jetzt ein wenig st Sch sagte er zu ihr; Andrea lehnte sich dankbar an ihn. Ihr war etwas schwindlig. Sie wusste nicht, ob es die Erregung war, die in ihrem K pumpte, oder das Gl mit Bayliss, oder eventuell doch die paar Z Silver Haze? Stefano massierte ihre Br und nahm ihre rosa Nippel zwischen die Finger. Andreas Brustwarzen glitzerten im Kerzenlicht wie Perlen. Aus zusammengekniffenen Augen starrte Rico sie an. Er begann wieder zu onanieren und sp dass er einen heftigen Orgasmus nicht mehr lange w hinausz k Jean Paul erwies sich als wahrer Fingerk Sanft und ruhig rieb er Andreas Clitoris und achtete genau darauf, wie er sie streicheln musste, damit sie heftiger atmete. Auch Jo war nicht unt Ohne die Augen von Andrea abzulassen, r er mehrere Silver Haze Knillen und rollte sie geschickt auf. Was f eine Frau diese Andrea doch war! Wie reizvoll ihre Zehenn schimmerten! Diese geheimnisvolle Vagina! Die milchigweisse Haut! Er hielt ihr das Gl mit Bayliss an die Lippen, einfach, um etwas f sie zu tun. „Nun m ich euch belohnen, Jungs“, keuchte Andrea. „Gibt hier denn nirgendwo ein Kissen, auf das ich mich knien kann?“ Eilfertig ging Stefano, dessen Vater das Haus ja geh nach hinten und kehrte mit einem dicken Samtkissen zur „Hier, Verehrte!“ sagte er. Andrea kam auf die Beine und ging gelassen zur Mitte des Raums. Dort kniete sie sich aufs Kissen. „Wer ist der Erste?“ fragte sie l und schaute zu Jean Paul hoch. Dieser liess sich nicht zweimal bitten, seine Cordhose und hielt Andrea seinen Schwanz hin. Zu „one of these days“, das aus den Lautsprechern hinter ihr dr kitzelte sie mit der Zunge Jean Pauls Eichel, um alsdann an seinem Glied zu saugen. Jean Paul warf seinen Lockenkopf zur und sich ganz Andreas K Zwischen ihr und dem Nachhilfelehrer entstand ein Rhythmus, der exakt mit Pink Floyds „one of these days“ Nach kurzer Zeit spritzte er im Mund seiner Mathematiksch ab. Der N war Jo Er war derart aufgeregt, dass er den Reissverschluss seiner Hose nicht aufbekam und vorzeitig ejakulierte. Schulterzuckend wandte Andrea sich Stefano zu. Dieser h verlegen. Sein Schwanz hing schlaff herunter er war bereits gekommen, als er hinter dem Tresen ihre Br massiert hatte. Andrea tauschte einen Blick mit Rico, griff nach hinten und ihre Halskette. Mit einer schelmischen Geste warf sie sie ihm zu. „Ja, du darfst, mein Lieber. Fick mich jetzt vor den Augen deiner impotenten Freunde!
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