parajumper jacken Signa baut schlankeren Elbtower

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Das Haus ist elegant und fein, ohne vordergründig dekoriert zu sein“, lobt Oberbaudirektor Franz Josef Höing bei der Wettbewerbspräsentation im Kaisersaal des Rathauses den Entwurf der David Chipperfield Architects. „Das Haus ist hanseatisch, für den Kontext entworfen und wird die Stadtsilhouette bereichern. Es braucht den internationalen Vergleich nicht zu scheuen.“ Auch der Erste Bürgermeister Olaf Scholz zeigt sich „begeistert von dem Entwurf. Er ist durch die berarbeitung in den letzten Monaten besser, etwas kleiner und schlanker geworden. Damit wollen wir ein Signal der Ambition Hamburgs setzen.“

Der Elbtower wird mit 233,30 m Hamburgs höchstes Gebäude. ber einem vier bis fünfgeschossigen Sockel dreht sich der Turm mit einer hellen Aluminium Glasfassade zwischen den Elbbrücken in die Höhe. Nach aktueller Planung sollen 70.000 m2 der 101.000 m2 Büroflächen werden in den Turmgeschossen. 16.000 m2 sind weiter unten für Hotel und Boardinghouse vorgesehen. Im Sockel werden zudem ein Water Education Center, ein Mobility Experience Center, ein House of Pop oder ein eSports Center geprüft. Auch Kinderland, Fitness und Einzelhandel sind geplant.

„Der Elbtower wird zum einen den Eingang zur inneren Stadt markieren und auch den Ort, an dem die drei großen Stadtentwicklungsprojekte Hafencity, Hamburger Osten und Sprung über die Elbe zusammenkommen“, erklärt Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt. „Der Elbtower zeigt, dass sich Hamburg etwas traut.“

Bei aller Begeisterung für den schlanken, elegant geschwungenen Entwurf des britischen Architekturbüros wollte Scholz mit der Ausschreibung sicherstellen,
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dass der Elbtower auch tatsächlich gebaut wird und zwar soon as possible. „Wir wollten nicht erneut erleben, dass es mit einem Projekt jahrelang nicht losgeht“, verweist der Bürgermeister auf sein nach der Elbphilharmonie zweites Hafencity Trauma. „Eine Situation wie beim berseequartier soll uns hier nicht passieren. Investitionskraft, Erfahrung und Realisierungssicherheit waren entscheidend bei der Auswahl der Investoren.“ Und Signa Prime Selection habe eine hohe Eigenkapitalstärke samt einer hohen Bonität mit einem A+ Rating.

Jürgen Bruns Berentelg, HafenCity Hamburg, korrigiert dann leicht den Eindruck, dass „wir den Bauherren sieben Jahre vor der Fertigstellung nur danach auswählen, ob er Geld hat. Es ging nicht nur um den höchsten Kaufpreis.“ Der lag bei 100 Mio. Euro. Es sei wichtig, dass Architekten und Bauherren gemeinsam anträten. „So weiß der Architekt, was der Bauherr will und der Bauherr weiß, dass er den Entwurf umsetzen kann.“

Im Vorfeld hatten Projektentwickler und Makler Zweifel formuliert, dass die höheren Baukosten eines Hochhauses durch die erzielbaren Büromieten refinanzierbar seien. „Wir haben mit der Hafencity Miete kalkuliert und sie bis zur Eröffnung indexiert“, erklärt Signa Vorstand Timo Herzberg. „Wir rechnen mit 25 bis 28 Euro/m2.“ Die aktuelle Hamburger Spitzenmiete liegt bei 26 Euro/m2.

Im März soll die Bürgerschaft über den Kaufvertrag entscheiden, der nach Zustimmung des Aufsichtsrats der Hafencity am 6. Februar notariell beurkundet wurde. 2020 wird mit dem Bauantrag gerechnet,
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2021 mit dem Baubeginn und Mitte 2025 mit der Fertigstellung.