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‚Neues gibt es auch vom Genz: Ende November endet seine “ f die Beseitigungsanordnung“ seiner Schwarzbauten auf der Maxh Wir sind gespannt, ob dann so wie es Recht und Ordnung w die Abri auf das Grundst rollen. Daran glauben k wir bis wir es gesehen haben nicht.‘

Abgesehen von der grunds unglaublichen Respektlosigkeit Genz zu sprechen: Ist DAS wirklich Ihr Problem? Wie peinlich! Man muss nicht sein, um verst den Kopf dar zu sch dass eine Gemeinde mit dem Bettelstab jederzeit an die Tore am Enzianweg klopft, wenn sie etwas braucht, und ein h auf den Abrissbagger wartet ( nicht mit aber das muss man ja nicht unbedingt wissen, Hauptsache, man hat hei neidhaltige Luft verblasen). Man muss offensichtlich auch nicht gro (ergo: Volkspartei) sein, um zu beweisen, wie klein der von Mi und Neid getriebene Geist geraten ist: welcome to the club of drab parties. Aber es trifft mich nicht unerwartet, dass eine kurzzeitig erfrischende Stimme namens QUH den schnellstm Weg in die Niederungen der gefunden hat.

Dazu ist folgendes zu sagen: Lieber Donald Mc L., danke f Ihren Hinweis, dass das Gef das man auf der Maxh so schmerzlich vermisst, „Abrissbagger“ und nicht „Abri hei Wie einige andere gro Medien halten wir uns im QUH Blog (manchmal) noch an die alte Rechtschreibung.

Wenn Sie allerdings ein derart gesetzestreuer Mensch sind, dass Sie schon Verst gegen die Rechtschreibordnung ahnden, m wir doch unserer Verbl Ausdruck geben, dass Sie Hinweise auf massive und bewusste Verst gegen Bauordnungen und Gerichtsbeschl als Neid abtun.

Im Idiom des Landkreises, in dem wir beide wohnen, ist es auch keine „unglaubliche Respektlosigkeit“ „Neues vom Genz“ zu schreiben, man k auch jederzeit „Neues vom K Ludwig“ berichten, ohne bei k Bayern anzuecken.

Wir erlauben uns abschlie noch den Hinweis, dass es richtig „die“ QUH und nicht „ein“ QUH hei freuen uns allerdings au den Hinweis auf den „Piffer“, da wir auch dies ein m Unterschied zu Dipl. Ing. Dr. Siegfried Genz mehr Wert auf die Vergr unseres Wortschatzes als auf die Vermehrung unseres Grundbesitzes legen. Also: herzlichen Dank f ihr Interesse. Ich muss gestehen, dass es mir au Vergn bereitet, mich mit Ihnen intellektuell auszutauschen.

Dazu eine kleine Geschichte von den griechischen Inseln: dort wird keine Stadt , Gemeinde oder Regionalverwaltung auch nur einen Arbeiter finden, der ein einmal errichtetes Bauwerk abreisst. So etwas macht man nicht. Und wenn man es macht, bekommt man aus der Nachbarschaft keine Auftr mehr.

Die EU B haben sich etwas Feines dagegen ausgedacht: eine externe Abbruchfirma, die eigens daf gebildet wird und von Insel zu Insel reisend alle ‚Schwarzbauten‘ abreissen solle. Dazu brauchte es nur noch das Einverst des Regionalparlamentes. Bei der entscheidenden Sitzung hat sich keiner der anwesenden Politiker getraut, mit ‚Ja‘ zu stimmen.

Ich bin froh, dass in Berg noch mehrheitlich f die Einhaltung der Gesetze eingetreten wird. Nicht nur die QUH, sondern auch die anderen Parteien im Gemeinderat und auch die Verwaltung sind sich da ja zum Gl einig. Leider scheint aber der Rechtsstaat in einem solchen wir zu leben uns grunds gl sch sollten aber auch immer wieder Hintert zu f diejenigen, die das n haben Das hat uns Herr Genz in den letzten Jahren deutlich vor Augen gef

Lieber Donald Mc L.: Ihre Aussagen finde ich mehr als befremdlich. Ob die Gemeinde dem Bettelstab gegen irgendwelche Tore im Enzianweg geklopft h kann ich nicht beurteilen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass sie mit ihrer konsequenten Haltung gegen die Schwarzbauten auf der Maxh irgendwelche Geschenke von Herrn Genz erwartet. Den Wunsch nach Gleichbehandlung aller B und die Einhaltung von Gesetzen als und Missgunst zu bezeichnen, ist absurd. Hier wird mit zweierlei Ma gemessen, da derjenige, der sich einen Stab von Anw und haufenweise Klagen leisten kann, letztendlich gegen dem den die B bisweilen schon in kleinsten Kleinigkeiten richtig piesakt, klar bevorteilt wird. Und das ist es, was richtig macht. Jeder in dieser Gemeinde tr in vielerlei Hinsicht seinen Teil zum Allgemeinwohl bei. Und deshalb erwartet auch jeder, dass niemand ist als der andere.

Gut also, dass dies Problem der QUH (und nicht nur der QUH) ist!

Schade, dass wieder mal nicht sachlich argumentiert wird. U. a. der l Hinweis auf Abriss( erinnert mich an noch gar nicht so lang vergangene Zeiten in diesem Blog. Aber man muss seinen Intellekt schon zeigen und damit den anderen m als bl hinstellen. Welche Luft nun hei ist, wird der geneigte Leser nun sicherlich selbst beurteilen ebenso wir die Frage, in welcher Beziehung Sie eigentlich zu Herrn Genz stehen?

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