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Das Duell Gießen Bonn hat sich mit den Jahren zu einem Traditionsspiel entwickelt. Keine große Entfernung, immer viele Fans desAuswärtsteam dabei und meistens gute Spiele. So kamen auch diesmal wieder an die 200 Bonner Fans, trotz der schlechten Ergebnisse der letzten Monate. Im Hinspiel hatten die 46ers die Punkte bereits aus der Bundesstadt entführt. Sie gewannen dank einem starken zweiten Viertel und wenig Gegenwehr der Bonner auf den großen Positionen. In den exakt zwei Monaten seit dem Hinspiel hat sich das Lazarett bei beiden Mannschaften gelichtet. Während Bonn mit Langston Hall und Jimmy McKinney gleich zwei US Amerikaner auf Grund der 6+6 Reglung auf der Bamk sitzen hatte, waren bei Gießen zum ersten Mal zwölf Profis im Kader.

Die Gastgeber klauten bei Bonns ersten vier Angriffen gleich dreimal den Ball. Nach zuletzt einigen langsamen Anfangsphasen, starten siediesmal blitzschnell. Doch Bonns Starting Five schien sich zu fangen und konnte nach einem Eugene Lawrence Dreier kurzfristig in Führung gehen. Es sollte für den Rest des Spiels die einzige Minute mit Bonner Führung bleiben. Gießen konnte immer wieder Stopps erzielen, wenn Bonn einen kleinen Lauf startete. Die Gießener standen oftmals im Passweg oder hatten schnelle Hände, um ihren Gegnern den Ball abzunehmen. Offensiv wechselten sich in der ersten Halbzeit noch Einzelaktionen mit geringerem Erfolg und sehenswertes Passspiel ab. Bei Bonn waren es vor allem die Distanzschützen um Lawrence und Dirk Mädrich, die die Baskets im Spiel hielten. So ging es fast ausgeglichen in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel konnten die 46ers ihr Offensivspiel weiter verbessern. Aus einer aggressiven Defensive, die dank der langen Rotation ihre Intensität weiter steigern konnte, kamen die Aufsteiger zu einfachen Punkten. Gerade die Guards um Braydon Hobbs, Karsten Tadda, Cameron Wells und TJ DiLeo klauten(13 Steals) und verteilten die Bälle (23 Assists) fast nach Belieben. Auch wenn Bonn den Rhythmus der Gießener nach einer Auszeit nochmals stören konnte, mit fehlender Zielgenauigkeit und Unkonzentriertheiten kamen die Rheinländer nicht mehr auf weniger als vier Zählern heran. Spätestens zum Schlussviertel hatte das Team von Carsten Pohl nichts mehr gegenzusetzen. Nachdem Allstar Suleiman Braimoh sein Team durch diese schwierigere Phase getragen hatte, übernahm jetzt Aufstiegs Point Guard Cameron Wells. Mit seinem Mitteldistanzwurf trieb er die Gäste zur Verzweiflung.

Das taten die schwarz magenta gekleideten Bonner allerdings auch zusehends mit ihrem eigenen Coach. Nachdem sein Team es innerhalb von fünf Sekunden den Ball nicht ins Spiel bringen konnte stand der Nachfolger von Mathias Fischer ratlos an der Seitenlinie. Gießens Intensität schienen die ehemaligen Playoffaspiranten nicht mitgehen zu wollen. Mit einfachem Doppeln, körperlichem Widerstand in Korbnähe und schönen Pässen brach der ProA Meister Bonns Willen. Mit zunehmend größerer Differenz wuchs der rger bei den mitgereisten Bonnern über die nächste chancenlose Niederlage. Dagegen kam das Gießener Publikum erstmals richtig auf Touren, bislang war die Stimmung eher verhalten. Trotz der vielen Ballgewinne und immer wieder aufblitzender Genialität im Angriff spürte das Publikum, dass Bonn keine echte Gefahr ausstrahlte. So war das Spiel spätestens zwei Minuten vor dem Ende gelaufen. Peter Lustig hätte jetzt das Signal gegeben, das machten auch beide Teams dann auch. Mit bei Denis Wucherer ohne Wohlwollen aufgenommenenGedaddel endete das Spiel 87:72. Mit nun ausgeglichenemPunktekonto rutschen die GIESSEN 46ers damit auf den neunten Tabellenplatz vor.

Matchup des Tages

Denker und Lenker: Braydon Hobbs Eugene Lawrence

Was ist nur mit Eugene Lawrence los? Ja, der Point Guard der Baskets gab acht Assists. Ja,
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der stämmige US Amerikaner traf fünf Dreier, was einen persönlicher BBL Rekord bedeutet. Aber auffälliger waren die Ballverluste. Wie bereits im Hinspiel verlor der 1,84m Mann viermal den Ball. Einige Pässe landeten haarsträubend und ohne Not beim Gegner. Auch als Leader konnte sich Lawrence in den knapp 36 Minuten auf dem Parkett nicht auszeichnen. Im Gegensatz zu Braydon Hobbs zeigte er wie seine Teamkameraden kaum Emotionen. Sein 2,00m Gegenüber Hobbs überzeugte dagegen in allen Kategorien, den auf dem Papier und den nicht niedergeschriebenen. 13 Punkte, perfekt aus dem Zweipunktebereich bei fünf Versuchen, sieben Assists, sechs Rebounds und drei Steals. Mit seinen Zauberanspielen riss der junge Vater seine Mitspieler und auch das Publikum mit. Mit seiner Größe und der Armspanne von über zwei Metern hat der Passspezialist wieder einmal seine Qualitäten im Rebound und beim Ballklauen unter Beweis gestellt.

Stimmen zum SpielGratulation an Denis und sein Team. Offensiv haben wir nicht diszipliniert genug gespielt, Ausdruck dafür die 20 Turnover, die wir gemacht haben. Ich muss Gießen Lob zollen, sie haben sehr gut verteidigt und uns sehr viel Sachen weg genommen. Das Gießener Team ist ausbalanciert und jeder kennt seine Rolle. Da sind wir noch lange nicht. Diesen Einbruch hätten wir nicht haben dürfen. Wir müssen mehr Kämpfen und mehr Einsatz zeigen. Wir müssen dagegen halten wenn der Gegner wegzieht, sonst kommt es dann zu solch deutlichen Ergebnissen.

Wir sind zufrieden mit der Art und Weise, wie wir gespielt haben und dass wir jetzt schon zum zweiten Mal gegen Bonn gewinnen konnten. Ich bin auch damit zufrieden, dass jeder der auf dem Feld war seinen Teil dazu beigetragen hat. In der ersten Halbzeit konnte Bonn noch durch schwere Dreier mithalten, aber wir wussten wenn wir weiter so verteidigen und in der zweiten Halbzeit die Intensität nochmal hochschrauben, dass wir gute Chancen haben irgendwann davonzuziehen, wenn wir die gebotenen Lücken vorne nutzen. Gegen seine WALTER Tigers Tübingen gibt es dann auch wieder eine realistische Siegchance, sollten die Mannen von Carsten Pohl nicht wieder auseinanderfallen.

Für die GIESSEN 46ers geht es nach dem Februar ohne Niederlage im März mal wieder nach Franken. Bei medi bayreuth gilt es für das Wucherer Team die Hinspielniederlage auszumerzen. John Flowers traf die Mittelhessen zu Beginn der Adventszeit tief ins Mark mit seinem Buzzerbeater Dreier nach einem unglücklich getippten Defensivrebound. Zu Beginn der Rückrunde gab Wucherer die Maßgabe aus, dass sein Team jede Mannschaft auf Augenhöhe mindestens einmal schlagen solle. Bayreuth steht zur Zeit auf dem 12. Tabellenplatz und fällt damit eindeutig in diese Kategorie. Dass dies keine leichte Aufgabe werden dürfte,
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zeigt ein Blick auf die Heimbilanz der Wagnerstädter in ihrer Oberfrankenhalle. Dort verloren schon Spitzenteams wie Oldenburg und Frankfurt. In der aktullen Verfassung wird das Wucherer Team allerdings nicht chancenlos in dieses Unterfangen gehen. Ein Sieg aus Oberfranken wäre auch gute Motiviation für das Hessenderby am folgenden Mittwoch gegen die europäisch auftrumpfenden Fraport Skyliners.