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Vollzeit Dominas, erklärt sie uns.

Nun stelle ich mir unter einer Domina ja etwas ganz anderes vor als so ein kleines zartes Geschöpf. Angezogen sind sie schon mit Arbeitskleidung, aber äußerst keusch. Bis auf eine alle in Lack und Leder. Da ist der Busen vollständig bedeckt, und die Höschen oder Röcke würden auch glatt in jeder Bar durchgehen, ohne daß die Polizei Einwände hätte. Nicht, daß man die Einwände nicht mit Geld aus der Welt schaffen könnten, aber ich fand es sehr bemerkenswert.

Seit kurzem nehmen wir auch Paare an, aber keine Frauen alleine. Die können dann Geschlechtsverkehr miteinander haben, wobei wir gerne Hilfestellung geben, oder auch nicht.“

Ob ich das mit den Jungfrauen richtig verstanden habe, weiß ich nicht. Sie sehen aber irgendwie unschuldig aus.

„Der Service beginnt mit dem Abholen vom Airport oder Hotel. Bis auf ein paar Residents kommen alle Gäste aus dem Ausland. Die meisten aus USA, ein kleiner Teil aus Japan. Wir haben noch eine Dependance in Chicago“ fügt sie hinzu.

„Die entsprechenden Wünsche sind schon vorab übermittelt worden, wir können dann gleich mit dem Programm anfangen. Es gibt die kleine Behandlung mit zwei bis drei Stunden, die mittlere mit etwa fünf Stunden und die Tagesbehandlung. Außerdem können unsere Gäste auch über Nacht bleiben, wenn sie es wünschen.

Wir bieten volle Verpflegung und freie Getränke, aber viele wissen das garnicht zu schätzen mit einem Knebel im Mund.“ Sie lacht verschmitzt.

„Als Behandlung gibt es das übliche: Fesseln, Peitschen, Stiefellecken, Trampeln, Nursery mit Windeln, Klinik,“ dabei weist sie auf die Krankenschwester, die sich mit den anderen Mädchen mangels Sitzgelegenheit auf den Boden gesetzt hat.

„Hier können sich unsere Kunden informieren, was wir machen können, wenn sie selbst noch keine ganz klare Vorstellung haben“, dabei öffnet sie eines der großen Fotoalben auf dem Tisch. „Aber die meisten wissen ganz genau, was sie wollen.“ Die Bilder zeigen nur Männer in verschiedenen Fesselungen und immer mit verdecktem Gesicht.

„Sehr beliebt sind auch Wachs, Elektrostimulation und

Anal Play, gelegentlich wünscht auch einer Hunde Training. Selbstverständlich tragen bei der Arbeit alle Gummihandschuhe, und die Instrumente sind sterilisiert. Unsere Krankenschwester hat wirklich Nursery studiert. Sie kann perfekt Katheter legen und Einläufe verabreichen.“

Was denn so ein Tag kostet, will Bernhard wissen.

„500 Dollar, alles inklusive, mit zweiSie steht auf und bedeutet uns mitzukommen. Im Gehen erklärt sie, daß heute nur ein Dauergast da ist, den wir aber nicht sehen dürfen. Man habe sich ausdrücklich verpflichtet, keine Besucher während einer Behandlung zuzulassen. Im brigen sei er nur gewindelt und ans Bett gebunden.

Thailändische Häuser haben keinen Keller wegen der Hochwassergefahr. Also hat man den

„Dungeon“, das Verließ, zu ebener Erde installiert und die Fenster zugezogen. Es ist alles da, was man braucht. Pranger, Andreaskreuz, Käfig aus Bambus, diverse Spezialstühle, Eisenbetten und so weiter. An den Wänden hängen jede Menge Ledersachen, Ketten und anderes Fesselungsgerät. Auf dem Boden liegt ein Bambusgestell, das mich besonders interessiert.

„Wir lieben lokale Materialen“, sagt Frau Charoensuk , die meinen Blick sieht. Vier dicke Bambusstangen bilden ein Viereck, in der Mitte bilden drei dünne Stangen eine Verbindung von oben nach unten. Ketten mit Ledermanschetten sind an den vier Ecken befestigt.

„Please try“, sagt sie und winkt zwei der Dominas heran. Die nehmen mich liebevoll rechts und links unter die Arme und legen mich auf die drei Stangen in der Mitte. Dann legen sie mir die Ledermanschetten um die Arme und Füße. Ich liege einigermaßen bequem und warte, ob noch was kommt. Sie schieben sie mir den Rock hoch, um die Oberschenkel mit größeren Riemen an die drei inneren Stangen zu binden. Ich schaue Bernhard fragen an, doch der sagt nur: „Ich habe schon soviel gesehen in den letzten 30 Jahren, davon werde ich auch nicht blind“ und grinst.

Nachdem sie mich festgezurrt haben, heben sie das ganze Gestell hoch, so daß ich aufrecht stehe. „Männer binden wir natürlich andersherum fest, mit dem Bauch zu den Stangen, you

know?“ und grinst ebenfalls. Ich verstehe voll und ganz und genieße einen Augenblick die Situation. Eigentlich würde ich mich gerne mal von den Mädchen behandeln lassen, aber zu den Preisen? Das behalte ich dann doch lieber für mich.

Ich werde wieder losgebunden und damit ist unser Rundgang auch schon fast beendet. Ein richtiges Kellerfeeling kommt nicht auf, wenn die Sonne durch die zugegeben dicken Vorhänge blinzelt.

„Das ist mein Behandlungsplatz!“, ruft Bernhard, als er die kleine Bar sieht. Frau Charoensuk erklärt uns, daß es Alkohol nur nach den Behandlungen gibt und für die Dominas strenges Alkoholverbot gilt, vorher wie nachher. „Für Langzeit Patienten servieren wir natürlich auch ein Bier zum Essen. Die werden dann gefüttert und bekommen das Bier in Babyflaschen serviert. Aber ich lade sie beide jetzt zum Essen ein, wir haben eine sehr gute Köchin. Kommen Sie bitte mit.“

Essen in Thailand ist ein „social

event“, also kommen natürlich alle mit. Es gibt sogar ein richtiges

Eßzimmer, wo schon gedeckt ist. Bernhard sagt später zu mir, nach zwei großen Bieren, daß das Essen wohl das beste an dem ganzen Laden sei, er habe lange nicht so etwas köstliches bekommen.
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