parajumpers bear vest Band von Achim

parajumpers kids Band von Achim

des Herrn Geheimerath von G dem Reichstage zu Augsburg geschah ein guter Schwank von Gr Singer an des Herzogs Wilhelmen von M Hof. Er war ein guter Musikus und Zechbruder, nahm nicht f gut was ihm an seines gn F und Herren Tisch aufgetragen ward, sunder sucht sich anderswo gute Gesellschaft, so seines Gefallens und Kopfs w mit ihm tapfer d und zechten, kam so weit hinein, da alle Geschenke in der Schenken f nasse Waar und gute Bislein dahin gingen; nach mu die Maus bas getauft werden, er macht dem Wirth bey acht Gulden an die Wand. Als der Wirth erfuhr, da der Herzog von M sammt andern F und Herren aufbrechen wollte, so kam er zu dem guten Gr fodret seine angeschriebene Schuld. Lieber Wirth, sagt Gr ich bitt euch von wegen guter und freundlicher Gesellschaft, so wir nun lang zusammen gehabt, lassend die Sach also auf diesmal beruhen, bis ich gen M komm, denn ich bin jetzt zumal nicht verfa wir haben doch nicht so gar weit zusammen, ich kanns euch alle Tag schicken, denn ich hab noch Kleinod und Geld zu M das mir die Schuld f bezahlen m Das gunn dir Gott, sagt der Wirth, mir ist aber damit nicht geholfen, so w sich meine Gl nicht bezahlen lassen mit Worten, nemlich die, von denen ich Brod, Wein, Fleisch, Salz, Schmalz, und andere Speisen kaufe; komm ich auf den Fischmarkt, sehen die Fischer bald, ob ich um baar Geld oder auf Borg kaufen w nimm ichs auf Borg, mu ichs doppelt bezahlen. Ihr Gesellen aber setzt euch zum Tisch, der Wirth kann euch nicht genug auftragen, wenn ihr gleichwohl nicht ein Pfenning in der Taschen habt. Drum merk mich eben, was ich auf diesmal gesinnet bin. Willt du mich zahlen, mit Heil, wo nicht, will ich mich dem n zu meins gn F und Herrn von M Secretarien verf derselbig wird mir wohl Weg und Steg anzeigen, damit ich zahlt werd.

Dem guten Gr war der Spie an Bauch gesetzt, wu nicht wo aus oder wo an, dann der Wirth so auch mit dem Teufel zur Schulen gangen, war ihm zu scharf. Er fing an die allers und glattesten Wort zu geben, so er sein Tag je studieren und erdenken mocht, aber alles umsonst war. Der Wirth wollt aber keineswegs schweigen, und sagt: ich mach nicht viel Umst glattgeschliffen ist bald gewetzt, du hast Tag und Nacht wollen voll sein, den besten Wein, so ich in meinem Keller gehabt, hab ich dir m auftragen, drum such nur nicht viel M hast du nicht Geld, so gib mir deinen Mantel, dann so will ich dir wohl eine Zeitlang borgen. Wo du aber in bestimmter Zeit nicht kommst, werd ich deinen Mantel auf der Gant verkaufen lassen, die ist der Bescheid mit einander. Wohlan sagte Gr ich will der Sache bald Rath finden. Er sa nieder, nahm sein Schreibzeug, Papier, Feder und Dinten, und dichtet nachfolgende Liedlein:

Dies Liedlein fa Gr bald in seinen Kopf, ging an des Fukers Hof, lie sich dem Herrn ansagen; als er nun f ihn kam, th er seine geb Reverenz, demnach sagt er: Gn Herr, ich hab vernommen, da mein gn F und Herr allhie aufbrechen und auf M zu ziehen will. Nun hab ich je nicht von hinnen k scheiden, ich hab mich dann mit Euer Gnaden abgeletzet. Habe Deren zu lieb ein neues Liedlein gedicht, so Euer Gnad das begehrt zu h wollt ichs Deren zu letze singen. Der gute Herr, so dann von Art ein dem Herr war, sagt: Mein Gr ich wills gern h wo sind deine Mitsinger, so dir behilflich seyn werden, la sie kommen. Mein Gn Herr, sagt er, ich mu allein singen, dann mir kann hierin weder Ba noch Diskant helfen. So sing her, sagt der Fuker. Der gute Gr hub an und sang sein Lied mit ganz fr Stimm heraus. Der gut Herr verstund sein Krankheit bald, meinet aber nit, da der Sach so gar w wie er in seinem Singen zu verstehn geben hat, darum schickt er eilend nach dem Wirth; als er nun die Wahrheit erfuhr, bezahlt er dem Wirth die Schuld, errettet dem Gr seinen Mantel, und schenkt ihm eine gute Zehrung dazu. Die nahm er mit Dank an, zoge demnach seine Stra da erhob sich ein Wind, der selbigen Mantel recht lustig vor dem Hause des armseligen Wirthes aufblies, war aber dem Wirthe entgegen, warf ihm auch die Fenster zusammen: darum Kunst nimmer zu verachten ist. dem Rollwagenb

Wir sprechen aus der Seele des armen Gr das Urtheil ist wohl ein k Wirth, dem unsre Namen als Mantel dieser Lieder die Schuld nicht decken m Das Gl des armen Singers, der Wille des reichen Fuker geben uns Hoffnung, in Eurer Exzellenz Beifall ausgel zu werden.

Klicken Sie auf das Adblocker Zeichen in Ihrem Browser oder öffnen Sie in den Einstellungen den Bereich für Erweiterungen / Addons.

Seite neu laden

Sie haben gar keinen Adblocker oder bereits eine Ausnahme hinzugefügt?Bitte prüfen Sie, ob Sie ähnliche Erweiterungen, Do not Track Funktionen oder den Inkognito Modus aktiviert haben, die ebenfalls Werbung unterdrücken. Oder haben Sie einen anderen Browser? Hier finden Sie mehr Informationen.

Welche Bedeutung Werbung für SPIEGEL ONLINE hat, was wir für Ihre Sicherheit im Netz tun, wie unsere Redaktion arbeitet Fragen und Antworten finden Sie hier.
parajumpers bear vest Band von Achim